Das Schloss

Die Geschichte dieses Anwesens reicht einige Jahrhunderte zurück,
die Legende sagt, dass die Ländereien einem Ritter aus dem 13ten Jahrhundert gehörten.

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Die Geschichte des Chateau des Alpilles

Ursprünglich ein Bauernhof («Mas de Gaillard»), wurde das «Château des Alpilles» später zu einem Schloss. Die Geschichte dieses Anwesens reicht weit zurück, die Legende sagt, dass die Ländereien einem Ritter aus dem 13ten Jahrhundert gehörten. Obwohl keine eindeutigen Belege diesen Mythos bestätigen, weist ein mehrere Hundert Jahre alter Zypressenbaum auf den Ursprung der Domäne im Mittelalter. Seither bewohnten viele verschiedene Familien das Land.

Charles Gaillard erbte das Anwesen im siebzehnten Jahrhundert, woher ohne Zweifel, der alte Name «Mas de Gaillard» stammt. Hundert Jahre später war es im Besitz der Familie Blain, mit der die Phrase «la vie de château» (Das Schloßleben in all seiner Pracht) zu ihrer vollen Bedeutung fand. Um 1825 hatte Pierre-Paul Blain ein imposantes Herrenhaus in unmittelbarer Nähe des alten Bauernhauses errichtet und mit zahlreichen regionalen und exotischen Baumarten umgeben. Später wurde das Anwesen mit mehreren Brunnen und einer Kapelle ergänzt. Die Familie Blain verbrachte dort viel Zeit, und hatte mit Hilfe von Amédée Pichot, einem Familienmitglied, viele hochkarätige politische und literarische Figuren ihrer Zeit wie Guizot, Lamartine und Thiers zu Gast.

Doch im Laufe der Zeit schrumpfte deren Vermögen und das Schloß verfiel über die Jahre. Als es die Familie Bon 1979 übernahm, gelang es Ihnen die in seiner grünen Umgebung schlummernden Gebäude und Ländereien aus Ihrem Dornröschenschlaf zu erwecken.

Verzaubert vom Charme des Anwesens machten sich Françoise Bon und Ihre Tochter Catherine an die Wiederherstellung und Umwandlung zu dem prächtigen “Chateau des Alpilles”, in dem sie heute Ihre Gäste willkommen heißen.